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NIS2 und Prozess

Wie Vermögenswerte in SmartFP verwaltet werden

Erstellen einer Asset-Karte (HW/SW/Lizenz)

Zuweisung an einen Benutzer oder Standort

Übergabe/Übertragung mit Protokoll und Bestätigung

Inventarisierung über QR (Standort / verantwortliche Person)

Revisionen, Serviceberichte und Revisionsplan

Audit Trail: Historie der Änderungen und Ereignisse

Manager / verantwortliche Person

Legt Vermögenswerte, Standorte, Bestände, Revisionen, Parameter und Regeln fest und verwaltet sie.

IT-Administrator

Er hat einen Überblick über die Assets im Team, er kann Aktionen bestätigen (gemäß den Einstellungen).

Benutzer

Bestätigt den Erhalt bzw. die Rückgabe von Eigentum und behält den Überblick über die zugewiesenen Gegenstände.

Berechtigungen wie erforderlich

Sie legen fest, was jede Rolle sehen und ändern kann, um den Prozess sicher und transparent zu machen.

Obligatorische Vermögensregistrierung (Grundlage von allem)

Das Problem: Ohne eine Liste von Laptops, Servern, Mobiltelefonen und Lizenzen können Sie keine Risikoanalyse durchführen.

SmartFP: Zentrales Asset-Register mit Klassifizierung, Eigentümer und Standort.

Ergebnis: Die Audit-Frage „Was schützen wir?“ ist mit 1 Klick beantwortet.

Patch-Verwaltung

Problem: Schwachstelle im Betriebssystem/Gerätemodell → Sie müssen sofort wissen, wer betroffen ist.

SmartFP: Filter „Dell Latitude“ / Version / Typ und Liste der Benutzer + Standorte.

Ergebnis: schnelle Reaktion ohne Nachverfolgung.

Sicherheit der Lieferkette

Problem: Sie benötigen einen Nachweis über Herkunft, Lieferant, Garantie und Historie.

SmartFP: Lieferant, Kauf, Garantie/Service für jede Anlage + Nachverfolgung von Käufen (falls verwendet).

Ergebnis: Grundlage für die Bewertung von Lieferanten.

Schatten-IT

Das Problem: Ausrüstung und Software außerhalb der Bücher = höheres Risiko von Zwischenfällen.

SmartFP: Asset-Datensätze als „Quelle der Wahrheit“ + eindeutige Eigentümer und Historie.

Das Ergebnis: bessere Kontrolle und Ordnung.

Offboarding (Rückgabe von Vermögenswerten und Schließung von Zugängen)

Das Problem: Ein Mitarbeiter geht und die Einrichtung bleibt „irgendwo“.

SmartFP: Bindung von Vermögenswerten an Mitarbeiter + Übersicht darüber, was noch zugewiesen ist (Link zu Exit Sheet, falls Sie es verwenden).

Das Ergebnis: Nichts wird offen gelassen, auch nicht „bei jemandem zu Hause“.

Zeit sparen

Benachrichtigungen, Erinnerungen und Checklisten

Der zeitaufwändigste Teil der Anlagenverwaltung sind nicht die Aufzeichnungen, sondern der Überblick darüber, wer die Geräte hat, wo sie sich befinden, wann die Inspektion endet und was erledigt werden muss. SmartFP automatisiert Warnungen und überwacht Fristen, damit nichts verpasst wird.

Was wird automatisiert:

  • Benachrichtigung über Revisionen und Abläufe – das System überwacht die Termine von Revisionen, Garantien oder Zertifizierungen und erinnert Sie rechtzeitig daran.
  • Inventar-Checkliste – teilen Sie das Inventar nach Standorten oder verantwortlichen Personen auf und SmartFP zeigt Ihnen, was überprüft wurde und was fehlt.
  • Kontrollschritte bei der Übertragung/dem Transfer – Übertragungen von Vermögenswerten laufen verfahrenstechnisch ab (Antrag → Genehmigung → Protokoll → Bestätigung).
  • Stilllegungsvorschläge – entsprechend den Regeln können Sie automatisch die Stilllegung von Assets vorschlagen (z.B. nach dem Alter, am Ende ihres Lebenszyklus).

Lesen Sie unsere Fallstudie

Sehen Sie, wie SmartFP Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer täglichen Agenda in der Praxis hilft.

Welche Arten von Vermögenswerten kann SmartFP erfassen?

Hardware (Laptops, Handys, Server), Software, Lizenzen, Datenbanken und andere Assets. Jedes Asset hat seine eigene Karte mit Kennungen, Klassifizierung, Lieferant, Garantie, Standort und Anhängen.


Wie funktioniert die Übertragung von Vermögenswerten auf einen Arbeitnehmer?

SmartFP ermöglicht die Zuweisung von Vermögenswerten und die Erstellung eines Übergabeberichts. Der Mitarbeiter kann die Annahme bestätigen (oder ablehnen) und alles wird in der Asset-Historie gespeichert.


Wie wird die Bestandsaufnahme der Vermögenswerte durchgeführt?

Sie erstellen ein Inventar nach Standort, Gebäude, Raum oder verantwortlicher Person. Die Überprüfung erfolgt über eine Registrierungsnummer oder einen QR-Code und das System wertet die Unterschiede zwischen dem registrierten und dem tatsächlichen Status aus.


Wie hilft SmartFP bei den NIS2-Anforderungen?

NIS2 beginnt mit einem Überblick über Ihre Assets: was Sie haben, wer sie nutzt, wo sie sich befinden und welchen Status sie haben. SmartFP bietet ein zentrales Asset-Register, Rückverfolgbarkeit, Inventar, Revisionen und Historie – die Nachweise, die Auditoren und IT-Abteilungen für das Risikomanagement benötigen.


Ich will sehen, wer ein bestimmtes Gerät besitzt und wo es sich befindet?

Ja. Assets können einem Mitarbeiter oder einer Organisationseinheit zugewiesen werden und der Standort (Standort, Gebäude, Raum) kann erfasst werden. Dank der Filter können Sie schnell herausfinden, „wer was hat“ und „was sich wo befindet“.


Kann das System Vermögenswerte zwischen Mitarbeitern übertragen?

Ja. Es ist möglich, Anträge auf Übertragung von Vermögenswerten zu verfolgen, einen Überblick über alle Übertragungen und den Prozess der Annahme/Genehmigung zu erhalten. Die Historie lässt sich bis zu einem bestimmten Vermögensgegenstand zurückverfolgen.


Unterstützt SmartFP QR-Codes?

Ja. Sie können QR-Etiketten drucken, um Assets zu identifizieren und sie für die Inventarisierung zu verwenden (oder sogar für Messwerte, wenn Sie Aufzeichnungen führen).


Gibt es einen Prüfpfad und eine Änderungshistorie?

Ja. Für jeden Artikel können Sie den Verlauf der Änderungen und Ereignisse (wer hat was wann geändert) sowie einen Überblick über den Bestand und die Revisionen sehen. Dies ist wichtig für die interne Kontrolle und die Rechnungsprüfung.